Hilfe für afghanische Flüchtlinge ja – aber besser in Afghanistans Nachbarländern

Brauchen wir neue Zuwanderung von Flüchtlingen aus Afghanistan für Darmstadt? Da gibt es eine wesentlich bessere Lösung:

Die AfD schlägt schon länger vor: Es ist wichtig, diesen Menschen zu helfen! Aber diese Flüchtlinge könnten viel besser in den Nachbarländern von Afghanistan versorgt werden.

Und vor allem: Mit dem gleichen Geld könnte man etwa siebenmal mehr Flüchtlinge aus Afghanistan in ihren Nachbarländern versorgen, als es in Darmstadt möglich ist. Und besser ist auch: eines Tages könnten sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren, um dort beim Aufbau dieses armen Landes zu helfen. Anstatt dass sie weitgehend arbeitslos in Darmstadt bleiben. Denn die Statistiken sagen, dass noch immer 43 % aller Afghanen in Deutschland Hartz IV beziehen. Und da sind noch nicht einmal ihre Angehörigen mitgezählt.

Warum ist eine Aufnahme in den Nachbarländern von Afghanistan viel wirksamer:
Weil dort die Kaufkraft des Euro siebenmal größer ist als hier. Und weil die neuen Flüchtlinge von dort aus besser Kontakt zu ihren Verwandten halten und diesen durch die schwierige Zeit mit den Taliban helfen könnten.

Was passieren kann, wenn Darmstadt noch mehr Flüchtlinge aus diesen Ländern aufnimmt, kann man in diesem YouTube-Film sehen, der in Bonn aufgenommen wurde:

Eine junge Frau erzählt im Video mit Entsetzen, wie sich ihre Stadt Bonn negativ verändert hat. Dort gab es befremdliche religiöse Aufmärsche von halbnackten Männern  – mit Selbstgeißellungen und militaristischen Liedern, die die Bevölkerung erschreckten.

Mittelalterliche, für Kinder grausame Selbst-Geißelungen mitten in Bonn

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