Wieder ein skandalöser Aufruf aus Antifa-Kreisen zu Mordanschlägen auf AfD-Politiker!

 

Dazu sagt die AfD-Fraktion in Darmstadt:

Die linksextreme Antifa gibt es seit langem auch in Darmstadt. Auch sie hat schon häufig Angriffe aus dem Untergrund gegen friedliche Veranstaltungen der AfD in Darmstadt gemacht; zum Beispiel auf Bürgertreffs der AfD Darmstadt. Aber Anzeigen der AfD gegen diese Angriffe sind in den letzten Jahren in Darmstadt immer im Sande verlaufen. Die Behörden glaubten, anderes zu tun zu haben.

Einige Parteien des Stadtparlaments unterstützen sogar die Antifa ganz offen: Von der Darmstädter Partei „Uffbasse“ wurde zum Beispiel auf ihrer Website Propaganda gemacht für die Antifa und hingewiesen auf ihre (kriminellen) Aufrufe auf dem Antifa-Internetportal „IndyMedia“.
Und eine Politikerin der Linken im Darmstädter Stadtparlament, Frau Hübscher-Paul, fährt gemeinsam mit der Antifa im Darmstadt Stör- und Diffamierungs-Angriffe mit überdimensionierten Lautsprechern auf friedliche Veranstaltungen der AfD. Erst vor 2 Wochen wieder anlässlich des Neujahrsempfangs der AfD-Fraktion in Eberstadt.

Das ist eine klare Einschränkung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit der AfD in Darmstadt. Aber keine der sonstigen Parteien im Stadtparlament in Darmstadt hat sich bisher im Stadtparlament zu dieser Behinderung geäußert. Auch hat sich hat sich unseres Wissens keine jemals von diesem ungesetzlichen Treiben der Antifa distanziert.

Im Gegenteil: Sogar der Stadtverordnete Philipp Krämer von den Grünen, der sogar von seiner Partei als Landtagskandidat aufgebaut wurde, zeigte sich mit einem Hemd der Antifa in der Öffentlichkeit. Und der grüne Oberbürgermeister sagt nichts dazu.


Auch der sogenannte Ordnungsdezernent Rafael Reißer von der CDU, der eigentlich für die Begrenzung von Lautstärke- und Verhinderung von anderen Angriffen auf die AfD-Veranstaltungen in Darmstadt zuständig gewesen wäre, hat sich wohlweislich nie zu Wort gemeldet. Es scheint, so denken viele in Darmstadt, ihm gerade recht zu sein, dass die Konkurrenz-Partei AfD auf diese Weise behindert wird. Sie sagen: Es ist in seinen Augen ja anscheinend unverschämt, dass einige Wähler der AfD das Mandat gegeben haben und nicht seiner CDU.

Inzwischen ist die linksextreme Antifa immer radikaler geworden. Im unten angehängten Artikel schreibt die Wochenzeitung „Junge Freiheit“, dass sogar mit Detail-Angaben für Mordanschlägen auf AfD-Politiker von einer Antifa-Organisation aufgerufen wird, die sich „Antideutsche Antifa Untergrund“ nennt. Und das ist nicht der erste öffentliche Antifa-Aufruf zum Mord!

Da fragt sich die AfD-Fraktion in Darmstadt ein, die niemals irgendeine Veranstaltung anderer Parteien je gestört oder gegen sie demonstriert hat:
– Warum ist das ungesetzliche Treiben der Antifa und ihrer Unterstützer in den Darmstädter Parteien noch niemals Thema in der Stadtverordnetenfraktion gewesen?
– Warum hat Ordnungsdezernent Reißer sich dazu nie öffentlich dazu geäußert oder gar Aktionen gegen die Antifa unternommen?
– Und was wird überhaupt getan zum Schutz der AfD Fraktion und ihrer zahlreichen Mitglieder und Wähler in Darmstadt?

Und weiter muss man fragen: Warum gibt sich der Verfassungsschutz in Bund und Ländern zur Bekämpfung der AfD her? Indem er sie durch geleakte Berichte behindert im Vergleich zu den etablierten Parteien?

Aber warum tut der Verfassungsschutz mit seinen Tausenden von Mitarbeitern seit Jahren nichts in der Öffentlichkeit Erkennbares zur wirksamen Aufklärung über die verbrecherischen Aktionen bis hin zu Mord-Aufrufen von Antifa-Vereinen in Deutschland?

So etwas gibt es in keinem anderen zivilisierten europäischen Land!

Lesen Sie dazu diesen Artikel (der in ähnlicher Form auch in der online-Zeitung Tichys Einblick“ erschienen ist) als Hintergrund:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/aufruf-zu-anschlaegen-auf-afd-politiker-anleitung-zum-perfekten-mord/

 

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