Gewaltige Kosten der Immigration werden vertuscht – auch in Darmstadt

Die AfD-Fraktion in Darmstadt hat schon mehrfach darauf hingewiesen: Die Nachzugsregelung für Neuzuwanderer ruiniert langfristig die Darmstädter Zahler von Steuern und Sozialabgaben. Denn jeder einzelne Zuwanderer kostet im Durchschnitt mindestens 360.000 €, wenn er ein Leben lang in Darmstadt oder Deutschland bleibt. Und das tun 90 % der Zuwanderer – egal ob sie zu der kleinen Zahl der berechtigten Flüchtlinge gehören oder der großen Zahl der Einwanderer in die Sozialsysteme.

Die AfD-Fraktion hatte in einer Anfrage an die Sozialdezernentin Akdeniz darauf hingewiesen und gefragt, ob sie und der Magistrat sich dieser Zahl bewusst sind; eine Zahl, die der beste deutsche Ökonom in diesen Fragen, der Finanzwissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen und sein Institut, berechnet hatten.

Frau Akdeniz hatte ausweichend geantwortet und ist im Grunde auf diese wichtige Frage überhaupt nicht eingegangen, weil ein Teil dieser Kosten vom Darmstädter Steuerzahler über Landes- und Bundeshaushalte eingezahlt wird. Aber die AfD-Fraktion sagt: Es trifft dennoch alle Darmstädter Steuerzahler und Zahler von Beiträgen zur Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung. Denn über diese 5 Haushalte werden Subventionen an die Neuzuwanderer umverteilt, ohne dass die Mehrheit der Bundesbürger dies weiß.

Wie negativ sich das im Zusammenwirken mit der Nachzugsregelung zum Beispiel auf Darmstädter Familien auswirkt, soll die folgende kleine Rechnung zeigen:
Darmstadt hat rund 4000 Neu-Zuwanderer, was nicht viele der braven Steuer- und Abgabenzahler wissen. Wenn jeder einzelne Neu-Zuwanderer den deutschen Zahler von Steuer- und Sozialabgaben im Durchschnitt mindestens 360.000 Euro kostet, und wenn ein einzelner Zuwanderer aus dem Orient oder Afrika eine typische Familie von z.B. 5 Personen nachzieht, so kostet das die Darmstädter Zahler von Steuern und Sozialabgaben langfristig rund 2 Millionen Euro. Auch jeden einzelnen Darmstädter.

Mit diesem Geld, das nur für eine einzige Zuwanderer-Familie ausgegeben wird, könnte man viel erreichen für diejenigen, die jahrzehntelang ordentlich ihre Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, aber dennoch beispielsweise keine auskömmliche Rente oder kein bescheidenes Wohneigentum erwerben können. Z.B. könnte man am Rand von Darmstadt bescheidene Häuser oder Eigentumswohnungen bauen für Darmstädter Familien, die schon jahrelang auf ein solches Häuschen oder eine Eigentumswohnung sparen; aber die es sich wohl nie werden leisten können, weil sie leider gerade etwas mehr verdienen als die Menschen, die Anrecht auf eine subventionierte Sozialwohnung haben.

Wenn man diese benachteiligte Gruppe fördern würde, indem man ihnen 10 % zum Kauf einer solchen Wohnung als staatliche Subvention gäbe, so könnte man 50 Familien zu ihrem Ziel verhelfen, Wohneigentum zu erwerben. Anstatt lediglich einer einzigen ausländischen Familie aus dem Orient den Nachzug zu ermöglichen. Obgleich der Krieg in vielen Gebieten des Nahen Ostens schon zuende ist und sie dort zum Wiederaufbau gebraucht würde.

Aber über solche Möglichkeiten will Frau Akdeniz nicht offen reden, weil sonst auffallen würde, wie gewaltig die Kosten für die Flüchtlinge jetzt schon sind; und wie viel größer sie seien würden, wenn bald eine so großzügige Nachzugsregelung gelten wird, wie die rot-rot-grünen Parteien sie befürworten.
Sie machen es sich leicht: Es ist ja auch nicht ihr eigenes Geld. Aber diese Parteien wollen mit öffentlichem Geld die Stimmen der Landsleute der Neu-Zuwanderer erwerben, die schon hier wohnen und bereits ein Wahlrecht haben. Auf deren Stimmen sind die rot-rot-grünen Parteien mit ihren gewaltigen Subventionen für Ausländer aus. Und zwar mit dem Geld all der Darmstädter – und das ist die Mehrzahl – die durch langjährigen Fleiß mehr in die Steuer- und Sozialkassen einzahlen, als sie herausnehmen.

Und das sind sehr viele, die nicht rot-rot-grün wählen. Aber die werden einfach nicht gefragt und sogar durch Vertuschung der wahren Kosten der Zuwanderung getäuscht.
Daher wählen mehr und mehr von ihnen die AfD. Die einzige Partei, die diese Missstände beim Namen nennt.

Wer mehr über die erschreckenden Zahlen von Prof. Raffelhüschen wissen will, findet das in diesem Text:

https://afd-darmstadt.de/ueberhoehte-arbeitslosigkeit-von-migranten-nimmt-immer-gefaehrlichere-formen-fuer-die-sozialkassen-an/

 

 

 

 

 

 

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One Comment

  1. Das hat sich bald erledigt, leere Kassen, keine Nachkommen, gut Ausgebildete die
    abwandern, Rentner die verarmen, der Rest haut ab!!!
    und alle singen—-wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld, wer hat soviel…………
    …….

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