Die kleinen Unterschiede zwischen den etablierten Parteien und der AfD in Darmstadt

Wie in den vergangenen Jahren spendet auch in diesen Tagen wieder die AFD in Darmstadt Kleider für syrische Flüchtlinge, die noch im Nord-Irak festsitzen und nicht in die zerstörten Häuser ihrer Heimat zurückkehren können.
Zur gleichen Zeit demonstrieren die rot-rot-grünen Parteien in Wiesbaden und Darmstadt gegen die AFD mit diffamierenden Äußerungen. Zum Beispiel der, die AFD und ihre Wähler seien „islamfeindlich“ und natürlich auch „rassistisch“. Da sieht man doch kleine Unterschiede im Verhalten der Parteien.

Die Anhänger dieser Parteien und ihrer Politiker haben gerade wieder mit aggressiven Schlagworten zur einer großen Demonstration gegen eine Versammlung der AFD in Darmstadt aufgerufen; bloß, weil sie es erstmals gewagt hat, zu einer größeren Informationsveranstaltung anlässlich der Hessenwahl in Darmstadt einzuladen. Diese Veranstaltung mit dem Parteivorsitzenden Gauland und anderen Spitzenpolitiker aus Berlin soll stattfinden am kommenden Mittwoch, dem 22. August 2018 um 19:00 Uhr; und zwar erstmals in etwas größerem Rahmen, nämlich in der Orangerie. Dort soll das Wahlprogramm der AfD allen Interessierten in Darmstadt erläutert werden.

Diese Einladung, die es so noch nie in Darmstadt gab, betrachten die etablierten Parteien als Unverschämtheit. Ihre Anhänger behaupten im Internet, alle aufrechten Darmstädter müssten dafür sorgen, dass auf jeden Fall verhindert wird, dass die AfD überhaupt ins hessische Parlament kommt. So viel zur ihrem Demokratieverständnis.

Und allen voran macht der Oberbürgermeister Partsch voll gespielter Überzeugung mit, indem er auf einer Gegenveranstaltung in der Orangerie eine große Rede über Vielfalt halten wird, die natürlich indirekt die AfD als Fremdenfeinde aussehen lassen wird.
Die AfD-Fraktion im Darmstädter Stadtparlament hatte ihn deswegen aufgefordert, eine solche Teilnahme wegen der eigentlich von ihm geforderten parteipolitischen Neutralität als Stadtoberhaupt zu unterlassen. Das hatte er aber glatt von sich gewiesen.

Die rot-rot-grünen Parteien, ihre Politiker und ihre Hilfstruppen wie die Antifa-Anhänger betreiben damit nicht nur die Einschüchterung der potentiellen AfD-Wähler, wie es schon bei mehreren früheren AfD-Bürgertreffs in den letzten Jahren der Fall gewesen war, ohne dass die AfD dies mithilfe der Behörden verhindern konnte. Sondern sie betreiben auch sehr bewusst und höchst raffiniert eine mehr oder weniger gut versteckte Rufschädigung gegenüber der AFD. Zu diesen Unterstützern der aggressiven Antifa, die ihr wahres Gesicht bei den Zerstörungen in Hamburg gezeigt hat, gehört auch der ehrgeizige junge grüne Landtagskandidat Philipp Krämer – der, wie das Bild unten zeigt, ein T-Shirt mit Antifa-Emblem trägt. Er hat sich natürlich sehr geärgert, dass die AfD das entdeckt hat. Ob so einer wirklich ins hessische Parlament gehört?

Die AfD aber reagiert ziemlich anders: Ihre relativ wenigen Darmstädter AFD-Mitglieder versuchen gleichzeitig lieber durch Kleiderspenden Muslimen in deren Heimat im Nahen Osten zu helfen. Denn sie wissen, dass es erwiesen ist: Durch eine solche heimatnahe Hilfe kann man mit dem gleichen Geld bis zu zehnmal mehr bedürftige Personen unterstützen als in Deutschland.

Unter denen, die häufig nicht mit eigenen Mitteln, nämlich eigenen Kirchensteuern, den wirklich ärmsten Asylanten in ihren Heimatländern helfen, sondern stattdessen lieber gegen die AFD demonstrieren, sind leider auch die Darmstädter Kirchen; außerdem viele ihrer Anhänger, weil letztere teilweise falsch informiert werden.
Die Kirchen-Oberen sind natürlich „beste Freunde“ der etablierten Parteien und demonstrieren gerne bei diesen mit, damit sie von den etablierten Politikern der hochverschuldeten Stadt Darmstadt weiterhin die enorm hohen Summen an Steuergeldern für ihre Hilfsmaßnahmen für die hiesigen Migranten bekommen; übrigens auch dann, wenn es sich mehrheitlich ganz banal um Wirtschafts–Zuwanderer handelt, die zum Beispiel aus den friedlichen Ländern von Nordafrika kommen.

Der Vorteil dieses Verfahrens: Die Kirchen brauchen so ihre reich dotierten Kirchensteuern – die es in der Mehrzahl der europäischen Länder gar nicht gibt – in den meisten Fällen gar nicht einzusetzen für diese Arbeit.

(Wer diese Zusammenhänge genauer kennenlernen will, lese den höchst aufschlussreichen und verdienstvollen Bestseller von Udo Ulfkotte: Die Asyl–Industrie. Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen. Als Kurzfassung lohnen sich sehr die wertvollsten Rezensionen zu diesem Buch (https://www.amazon.de/Die-Asyl-Industrie-Udo-Ulfkotte/dp/3864452457 )

Bei diese opulenten Steuergeldern für die Wirtschafts-Migranten, die an die Kirchen und andere Asylverbände fließen, handelt es sich übrigens auch – ungefragt – um Steuergelder der vielen Darmstädter AFD–Wähler; dennoch beschimpfen linke Parteien, Sozialverbände und Kirchen die AfD und ihre Wähler sehr gerne als „Islamfeinde und Rassisten“. So wie jetzt in Darmstadt, um möglichst viele Demonstranten auf die Straße zu bringen.

Ziemlich anders handelt die Darmstädter AFD: Ihre Hilfsmaßnahmen für die syrischen Flüchtlinge zahlen ihre Mitglieder; und zwar mit ihrer eigenen Arbeitszeit sowie aus eigenen Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Nebenbei gesagt: Die AFD in Darmstadt wäre mehr als froh, wenn sie für ihr Hilfsprojekt nicht immer eigene Mittel einsetzen müsste; sondern wenn sie für die syrischen Flüchtlinge im Nord-Irak auch nur 1 % von den gewaltigen Summen aus Steuergeldern abbekommen würde, die die „Asyl-Industrie“ – wie Autor Ulfkotte sie nennt – in Darmstadt seit Jahren bekommt.
Und noch etwas ist anders: Natürlich organisiert die AfD in Darmstadt auch keine Demonstrationen, und schon gar keine Demos mit diffamierenden Aufrufen in Print und Internet, wenn andere Parteien eine Wahlversammlung abhalten.

Und so sollte es, meint die AfD Fraktion in Darmstadt, eigentlich bei den etablierten Parteien auch sein.

PS: Und falls wohlmeinende Leser gerne wie die AfD-Darmstadt direkt den syrischen Flüchtlingen im Nordirak mit Kleiderspenden helfen wollen, so freut sich die AfD über eine kurze Mail an diese E-Mail-Adresse:
syrienhilfe@afd-darmstadt-fraktion.de .

Posted in afd, Allgemein, Altparteien, Antifa, Bü90/Grüne, Darmstadt, Flüchtlingskrise, Haushaltsdefizit Darmstadt, Staatsversagen, Wahlwerbung and tagged , , , , , , , .

One Comment

  1. Jeder kennt die Sendung: „Mario Barth deckt auf …Verschwendung von Steuergeldern“. Allen gefällt diese Sendung, kein Wort von Hetze oder, oder.
    AFD deckt auf: Verschwendung von Steuergeldern …dann gehts los….Hetze, Rassisten, Rechtsradikale Partei usw.
    Leute merkt ihr jetzt endlich den Unterschied. Die Altparteien und zum Teil die Medien die von Oben vermtl. beeinflußt werden haben Angst vor der Afd, dass sie ihren gutbezahlten Job verlieren. Das Volk ist denen schon lange egal.Die haben ihre Schäfchen mit Sicherheit schon ins trockene gebracht. WACHT AUF!

Schreibe einen Kommentar zu Steiner Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit erkenne ich die Datenschutz-Bestimmungen an.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.